Die Displays auf der Straße

Bei den Displays, die Sie heute auf der Straße sehen können, gibt es sehr unterschiedliche Ausführungen, wobei natürlich in der eigentlichen Bauweise keine allzu großen Unterschiede bestehen. Hinsichtlich der Größe lassen sich auch keine großen Adaptierungen vornehmen. Aus diesem Grund sind Hersteller darauf beschränkt, das Angebot entsprechend kreativ zu gestalten. Auch die Technik hat hier zu einigen Innovationen beigetragen und es gibt zum Beispiel 3-D Effekte im Angebot bei den Display-Aufstellungen. Gerade hinsichtlich der Nachhaltigkeit und bei Umweltgedanken spielt dieser Aspekt eine große Rolle, weil die Materialien zur Herstellung für die Klappaufsteller aus umweltfreundlichen Materialien hergestellt werden. Dies führt zum Beispiel auch zur Herstellung von alu-prospektständer, die man in diesem Rahmen maßgeblich bei sensiblen Produkten, wie zum Beispiel Brillenfassungen sehen kann. Man identifiziert damit auch das Produkt mit dem Werbeträger und kann so eine Identifikation zwischen dem Kunden und dem Produkt herstellen.

Der Alltag in den Geschäftsstraßen

Meist hetzen die Menschen von einem Geschäft zum nächsten Geschäft und müssen gar nicht erst wählen, weil das Angebot so groß ist. Dies macht es für die Inhaber der Geschäfte nicht gerade leicht, auf ein solches Angebot einzugehen.  Händler müssen sich also darauf einstellen. Sie können aber, falls sie positiv auf diesen Trend reagieren sollten, die Vorteile des Internets mit dem lokalen Präsenz in guten Geschäftsstraßen auch zu ihrem Vorteil nutzen.

Stärkere Präsenz zeigen

Viele Geschäfte vertrauen daher auch auf eine zweischneidige Auswahl ihren Präsenz und bieten Ihre Waren zeitgleich im Internet wie auch im Geschäft an. Diese Strategie deckt sich auch sehr gut mit dem Kaufinteresse der Kunden, denn sie kaufen im Schnitt zu 50 Prozent im Geschäft ein und wählen aber auch schon zur Hälfte aus dem Internet aus. Dies führt auch zu einer besonderen Leistungsdichte und die Konkurrenz hat auch immer eine Nasenlänge Vorsprung. Welche Werbemittel hier verwendet werden, ist recht unterschiedlich. So versucht man zum Beispiel ein erstes Interesse der Kunden bereits im Internet zu verbinden und so betrachtet auch die erste Aufmerksamkeit zu erlangen. Wenn der Kunde dann zum Beispiel das Logo in einer Geschäftsstraße entdeckt, ist er eher geneigt, in dieses Geschäft zu gehen. Dies führt in der Regel auch dazu, dass sich Kunden subjektiv betrachtet eher in diesem Geschäft mit Dingen des täglichen Bedarfs eindecken und nicht vorbeilaufen.

Über Robert Zimmermann 47 Artikel
Ich bin Diplom-Geograph mit dem Schwerpunkt Stadtgeographie und Einzelhandelsentwicklung und neben geographischen Fragestellungen auch sehr an den Themen Nachhaltigkeit, Umwelt und Verbraucherschutz interessiert. Hier geht es meinem Google+ Profil